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KuK - Kommunismus und Klassenkampf Zeitschrift des KBW

KaiserlichDie Zeitschrift Kommunismus und Klassenkampf, abgekürzt KuK, war das Organ des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands. Herausgegeben wurde die Zeitschrift vom Zentralen Komitee des KBW. Als Vorläufer kann das Neue Rote Forum das von der kommunistischen Gruppe aus Mannheim/Heidelberg publiziert wurde, angesehen werden.

Erscheinungsgeschichte:

Die Zeitschrift erschien erstmals im Oktober 1973 mit 80 Seiten Umfang und einer Auflage von 15.000 Heften, vier mal jährlich. Diese Erscheinungsweise wurde in den Jahren 1974 und 1975 beibehalten. Die Idee dahinter war, ein Medium zu schaffen, in dem Artikel erscheinen konnten, die im Zentralorgan des KWB, der Kommunistischen Volkszeitung, aus Platzgründen nicht veröffentlicht werden konnten. Der Preis pro Heft wurde mit 4 DM festgelegt.

Ab dem vierten Jahr änderte sich das Erscheinungsbild. Der Umfang wurde auf 48 Seiten reduziert, die Erscheinungsweise auf acht mal jährlich erhöht, jeweils im zweiten und dritten Monat des Quartals. Sowohl der Preis, jetzt 2 DM und die Auflage, jetzt 10.000 Stück...

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Fersehsendung KuK

KaiserlichNeben dem bereits erwähnten Café in Hamburg und natürlich Kaiserlich und Königlich hat KuK auch noch eine Reihe anderer Bedeutung. Dieser Blogbeitrag ist einer moderneren aber nicht mehr ganz modernen Bedeutung gewidmet.

KuK war eine Sendung, die der WDR im Fernsehen ausstrahlte. Dieses Fernsehformat, zu denen die Magazinsendung zählte, wurde in gleichmäßigen Abständen, hier von montags bis freitags im Zeitraum von 18:05 bis 18:30 Uhr live aus dem WDR-Studio im Zeitraum von 1993 bis 1997 aus Düsseldorf gesendet.

Vorzugsweise wurde in einer Ausgabe eine bestimmte aktuelle Thematik gewählt. Gemäß den Zeitungen oder News- und Wirtschaftsmagazinen sollte dem Zuschauer durch dieses Medium eine turnusmäßige Kompilation mit Auskünften aus einem speziellen Themenkreis offeriert werden. Dazu zählten in dieser Reihe u.a. Wirtschafts- sowie Kultur- und Regionalmagazine.

Der Westdeutsche Rundfunk Köln (WDR) ist gesetzlich verpflichtet, regelmäßig in einem bestimmten Zeitrahmen ein Regionalprogramm auszustrahlen. Gemäß nationalem Rundfunkrecht sind zeitlich begrenzte Programme in überregionalen Fernsehsendern nur...

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Noch ein KuK – Das Café Klein und Kaiserlich in Hamburg

kuk Was kann KuK noch heißen? Neben dem bereits vorgestellen Kaiserlich und Königlich, gibt es ein kleines aber feines Café in Hamburg, das auf den Namen Klein und Kaiserlich hört.

Das gastronomische Angebot in Hamburg ist unvergleichlich – in keiner anderen Stadt Deutschlands gibt es so viele Kneipen, Bars und Restaurants wie in der Hansestadt an der Waterkant. Nicht nur auf dem Kiez in St. Pauli reiht sich ein Lokal an das andere, auch an anderen Orten der Stadt gibt es zahlreiche Hot Spots, an denen man so richtig in das quirlige Leben der Elbmetropole eintauchen kann. Und wenn Sie nur auf Besuch sind und nicht allein sein möchten – es gibt viele Escortservices hier. Suchen Sie sich eine nette Escort-Dame und begeben Sie sich mit dieser Begleiterin aus Hamburg auf Erkundungstour. Ob mit oder ohne Escort – es lohnt sich.

Wir wollen Ihnen heute das Café Klein und Kaiserlich vorstellen...

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KuK I – kaiserlich und königlich

königlich

Mit NDS haben wir uns nun ausführlich beschäftigt (hier und hier). Aber was hat es mit KUK auf sich? Die wohl bekannteste Bedeutung von KuK ist Kaiserlich und Königlich.

Kaum eine andere Nation kann auf eine so erfolgreiche Einflussnahme in den großen diplomatischen Spielen der Neuzeit zurückblicken wie Österreich: Die Heiratspolitik des Hauses Habsburg garantierte dem Erzherzogtum bereits in der frühen Neuzeit einen außerordentlich starken Platz innerhalb des von Kriegen und unsicheren Allianzen geprägten Europas und ermöglichte so eine Reihe diplomatischer und militärischer Freiheiten gegenüber seinen Rivalen. So wurden nicht nur zeitweise die niederländischen und böhmischen Teile des Heiligen Römischen Reiches Teil Österreichs, sondern auch Ungarn, welches im 17. Jahrhundert von der osmanischen Besatzung befreit wurde.

Während Österreich so zwar eine immense politische und militärische Übermacht im deutschen Raum einnahm, kam es in seinem Inneren vor allem nach dem Wiener Kongress und den ihm folgenden antidemokratischen Bemühungen der Krone zu...

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Was heißt NDS – Teil II Niederdeutsche Sprache in Hamburg

spracheNachdem wir uns bereits die Nachdenkseiten angesehen hatten, nun ein Schwenk zu einem gänzlich anderen Thema, wenngleich noch immer in der Kulturnische beheimatet.

NDS heißt auch Niederdeutsch. Das Niederdeutsche oder Plattdeutsche ist eine westgermanische Sprache, die vor allem in Norddeutschland und in Teilen der Niederlande und Dänemarks gesprochen wird. Es gibt aber auch Regionen Osteuropas, der USA und Kanadas sowie Südamerikas, in denen Niederdeutsch von den Nachfahren der norddeutschen Einwanderer gesprochen wird. Die Gelehrten streiten noch darüber, ob die Niederdeutsche Sprache streng wissenschaftlich betrachtet, tatsächlich eine eigene Sprache oder eher nur ein Dialekt ist. Für ersteres spricht die doch relativ weite Verbreitung und die Menge der Menschen, die Niederdeutsch sprechen.

Geschätzte 10 Millionen Menschen beherrschen die niederdeutsche Sprache zumindest partiell, für mehr als 1 Million ist sie sogar Muttersprache. Für das Niederdeutsche als Dialekt mit vielen Unter-Dialekten spricht dagegen die funktionale Beschränktheit und die Tatsache doch großer Ähnlichkeit mit der...

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Was heißt NDS? Teil I – Die NachDenkSeiten

 

nachdenkseitenNachdem wir uns bereits ausdrücklich mit dem Begriff KuK auseinander gesetzt haben, nun zum zweiten Teil unserer Betrachtungen: Was heißt NDS?

NachDenkSeiten. Der Name regt zum grübeln an. Was steckt hinter dieser Website und warum wurde sie gegründet? Von was handelt diese Seite und welche Themen werden angesprochen? Diese Fragen und weitere interessante Infos erfahren Sie im folgenden.

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